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Naturpfade

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Percorsi naturalistici

Castellabate befindet sich an der  Cilento – Küste, im Nationalpark von Cilento. Das Territorium ist reich an verschiedenen  Landschaften, die von grosser natürlicher und kultureller Bedeutung sind. Man findet hier natürliche Lebensräume mit einer einzigartigen Flora und Fauna, die  vom Nationalpark geschützt sind. Auch das Netzwerk “Europa 2000”, Schutzgebietensystem, das den Richtlinien der Europäischen Union folgt,  hat den Zweck die natürlichen Lebensräume, und zwar Pflanzen-und Tierarten  zu schützen.Dank seiner geografischen Lage geniesst  Castellabate ein typisch mediterranes Klima. Hier sind die Sommer  heiß und  trocken, die Winter mild und ausreichend regnerisch. Dank dieses Klimas gibt es  keine echte Winterruhe in der Vegetation: die Pflanzen blühen wieder im Herbst nach dem Sommer, und im April und im Mai erreichen sie die höchste Blütezeit.

Die Naturpfade

Schwierigkeitsgrad:leicht

Es stehen Ihnen rund um Castellabate einige Wanderwege  zur Verfügung, auf denen Sie die Landschaft,  viele Pflanzen-und Tierarten beobachten und   bewundern können. Hier  findet man die  Garrigue und die Macchia, Pflanzenformationen, die zur mediterranischen Vegetation gehören. Sie erscheinen nach dem Fällen des  Waldes, bei der Beweidung oder nach Bränden.

 

Der Weg

“Frazione Lago”, “Villaggio abbandonato di San Giovanni”, “Località Cerrine”, “Frazione San Pietro”

Der Weg führt vom Strand “Frazione Lago”, die Strasse entlang, Richtung  “Monte Tresino.” Dann geht es weiter bis zu den Ruinen des verlassenen Dorfes “San Giovanni” Richtung “Località Cerrine”und schliesslich zur “Frazione S.Pietro”.

Man kann die Pfade in drei Wege  aufteilen:

Frazione Lago – S. Giovanni  2.808,91 m

S. Giovanni – Cerrine  3.476,10 m

Cerrine – S. Pietro  2.819,19 m

Wir gehen durch die Hauptstrasse von “Frazione Lago”bis zum Platz “Belvedere dei Trezeni”. Von diesem Platz geht es direkt zum Strand von “Frazione Lago” und dann bis “Punta Pagliarolo” und “Punta Tresino”. Dieser  Küstenabschnitt hat eine besondere Morphologie und  weist einzigartige geologische Besonderheiten auf.  Die exogenen Faktoren, vor allem das Klima, haben jahrelang  die Felsen zersplittert und  verändert. Die Folge  war  die Bildung von spektakulären Landschaften reich an erosiven Formen.
Die  Küste erscheint in große Blöcke  aufgeteilt, die  tiefe Bruchflächen (diaclase) bilden. Oft werden die Sandsteinfelsen  von  kleinen alveolären Skulpturen befallen, und zwar von den sogenannten Tafoni (die  in Sardinien  Domus de Janas „,Feenhäuser“ genannt werden) ,die eine Reihe von Stickereien und Schnitzereien bilden. Diese Formen sind die Folge der expansiven Wirkung des  Salzes, das in die  Felsen eindringt, sie kristallisiert und wegen des  zunehmenden  Umfangs von innen  zersplittert. Dieser Prozess,  Aloclastismus genannt, ist sehr langsam am Anfang , beschleunigt sich, sobald sich eine kleine Einbuchtung gebildet hat, in der  das Meerwasser und die Feuchtigkeit eindringen und von den Felsen ohne Einwirkung der  Sonne langsam absorbiert werden.
Andere Arten der Erosion  prägen stark die Sandsteinlandschaft, so dass sie  einzigartige Formen annimmt und  die Phantasie der Menschen stimuliert, wie z.B der „ Schildkrötenfels“ oder  der Fels der „Prinzessin Sarazene“, der an das Profil einer Frau erinnert. Dieser Fels soll nach einer Legende eine intensive Liebe zwischen  einer schönen Prinzessin und einem lokalen Fischer darstellen.
Man sagt, dass die Prinzessin Hadija jeden Abend beim Sonnenuntergang, auf diesem Felsen die Rückkehr des Fischers erwartete, bis er eines traurigen Abends  nicht mehr  zurückkam. Und so geschah  es, dass auch Hadija auf Grund ihres unerträglichen Leidens,  den Gewässern ihr Leben opferte, um ihre Liebe für immer zu vereinigen. Neptun, der Gott des Meeres , der von so viel Schmerz gerührt war, wollte ihre Liebe verewigen, indem er die Figur der Prinzessin, die auf das Meer schaute und auf ihre verlorene Liebe wartete, auf einem Felsen versteinerte.

In diesem Gebiet sind der Duft,  das Licht und die Blicke auf Hügel und Meer  überwältigend.  Sie können hier  duftende Büschen von Rosmarin (Rosmarinus officinalis) bewundern. Der Name Rosmarinus, Meeres- tau“,  spiegelt seine Natur wieder. Er wächst in der Nähe des Meeres und empfängt die Dämpfe,  wie der Tau.

Der  kleine Strand Lago, bietet die Möglichkeit, eine wichtige archäologische Stätte zu besichtigen: Die antike „ Cava dei Rocchi“, das einzige Zeugnis des Tempels, der Poseidon gewidmet war. Er wurde im sechsten Jahrhundert  von den Dorer Trezeni auf der Landzunge von Tresino erbaut. Strabo, der griechische Geograph ,der zwischen 60 v. Chr.  und 20 n. C.lebte, informiert uns, dass die Dorer Trezeni, eine der vielen ethnischen Gruppen, die die antike Magna Graecia in Süditalien gegründet haben, und von den  Achäern von Sybaris  vertrieben.wurden.  Sie  gründeten die Stadt Poseidonia (später nenen  sie die Römer  Paestum) und einige befestigte Dörfer in der Nähe. Das wichtigste Dorf wurde auf der Landzunge von Tresino errichtet,  wo  ein großer Tempel gebaut wurde, zu Ehren von Poseidon, Gott des Meeres.
Die Siedlung  sollte auch  die Grenzen des Gebietes südlich der Stadt Poseidonia  schützen.

Das Material für den Bau des Tempels wurde direkt aus den Felsen des Strandes gewonnen.
Den Weg entlang kann man die Garighe beobachten, die meistens an trockenen Orten wachsen, wo eine niedrige mediterranische Vegetation herrscht und vor allem aus  kleinen aromatischen  Büschen und krautigen Pflanzen besteht.
Hier  gibt es  verschiedene  Wildpflanzen, davon über 97 Orchideen, Bäume aus allen Zonen Europas, duftende Macchia und Aleppo-Kiefern.
Der Weg führt weiter den Berg hinauf, man geht  an alten Bauernhäusern vorbei , wo man die Spuren des Alltags sehen kann.
Neben jedem Haus können Sie Holzöfen beobachten. Sie sind  aus  Stein und weißem Ton und wurden verwendet , um Brot zu backen.
Wenn Sie hier  ein paar Minuten stehen bleiben, können Sie sich Gesten und Gewohnheiten des Lebens  vorstellen. Man kann sich fast vorstellen wie  die Frauen Brot backen oder getrocknete Feigen für den Winter  vorbereiten.

„Il Villaggio abbandonato“ ist auch ein anderer archeologischer Ort.

 In diesem Dorf findet man  säkulare Dattelpalmen, die eine exotische Atmosphäre schaffen.Es gibt auch einen Brunnen in einer Steinmauer, dessen Wasser kanalisiert wird  und das Meer erreicht.
Das verlassene Dorf San Giovanni ist auch historisch sehr wichtig.
Das Dorf, das  im Jahr 996 gebaut wurde, war die Heimat der Benediktiner-Mönche, die das umliegende Land urbar machten und dann bebauten .
In der Nähe dieses Dorfes, wurde  San Costabile Gentilcore IV, Abt von Cava dei Tirreni  und Gründer von Castellabate, geboren .

Der Heilige liess zum Schutz der Einwohner auf dem Hügel S.Angelo eine Burg errichten. Die Arbeiten begannen im Jahr 1123, nachdem San Costabile von dem Fürsten Wilhelm I die Erlaubnis bekommen hatte. So entstand das „Schloss des Abtes“  „il Castello  dell’ Abate“, eben Castellabate.

Das Tresinodorf wurde auch weiterhin bewohnt, bis zu den 50ger Jahren, als die Bauern vom Land in die Dörfer umsiedelten, oder nach Norditalien oder ins Ausland zogen.

Der Pfad spaltet sich und führt links zur S. Giovanni Quelle und schliesslich erreichen Sie eine Stelle, von der Sie ein fantastisches Panorama bewundern können.  

Der Pfad führt weiter an Hügeln vorbei, durch die sogenannte „Cerrine“-Zone, hinunter bis zur „Contrada San Pietro“.

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Capri – Costiera Amalfitana- mit dem Tragflächenboot

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Naturpfade

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